Staatliches Berufliches Schulzentrum
Waldkirchen
mit Außenstelle Grafenau
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Oktober 2015 - Staatliches Berufliches Schulzentrum Waldkirchen

HOT ist top bei Auslandspraktika

Grund zu großer Freude gab es an der Staatlichen Berufsfachschule für Hotel- und Tourismusmanagement in Grafenau (kurz HOT). In zwei Schreiben von der Bonner Nationalen Agentur am Bundesinstitut für Berufliche Bildung wurden der Schule äußerst positive Nachrichten übermittelt.

In Schreiben 1 wurde das kürzlich abgeschlossene EU-Projekt im Bereich Leonardo da Vinci bewertet. Dazu aus dem Schreiben:„…Das Projekt wurde insgesamt in ausgezeichneter Qualität durchgeführt. Die Ausführungen in ihrem Bericht schildern sehr routinierte Abläufe und eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit sehr erfahrenen Projektpartnern. So konnte eine hohe inhaltliche Qualität der Praktika gesichert werden. Die Teilnehmerberichte bestätigen den hohen Lernerfolg.

Ihre sektoralen und regionalen Aktivitäten stechen besonders positiv heraus.
Als Anerkennung für Ihr Engagement und die gute Qualität Ihres Projektes übersenden wir Ihnen eine Auszeichnung als "Good-Practice"-Projekt. …“.

Projektleiter Robert Eberle, Außenstellenleiterin Johanna Kreutzer und Schulleiter Uwe Burghardt waren natürlich über die Auszeichnung und die damit bestätigte hohe Qualität in den Auslandspraktika in Spanien und Italien sehr erfreut. Damit hat die HOT bereits die dritte Auszeichnung dieser Art innerhalb der letzten drei Jahre erhalten.

In Schreiben 2 wurde die Zusage und die finanzielle Unterstützung aus dem Programm Erasmus + für den neuen Projektzeitraum 2015 -2017 gegeben. Der Projektverantwortliche Robert Eberle konnte 118.000 € für die HOT an Land ziehen. Mit diesen Geldern werden wieder die Auslandsaufenthalte der Schüler in den nächsten zwei Schuljahren unterstützt. In Spanien können die Auszubildenden ihr Praktikum in der Region Malaga in den Bereichen Tourismus und Hotelerie absolvieren. In Italien wird ein Praktikum auf der Insel Ischia in den Bereichen Reise und Gastronomie unterstützt.Die Schule kann sich dabei auf die bewährten Partner vor Ort verlassen, die den Schülern vor und während des Praktikums mit Rat und Tat zur Seite stehen und die anfallenden organisatorischen Arbeiten vor Ort übernehmen. Zudem erhalten die Schüler einen Sprachkurs, und die ein oder andere kulturelle Unternehmung zu den Sehenswürdigkeiten der Region steht auch auf dem Programm.

Text: Robert Eberle
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