Staatliches Berufliches Schulzentrum
Waldkirchen
mit Außenstelle Grafenau
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Veranstaltung

Angehende Touristiker erkunden Nationalpark

Angehende Touristiker für den Nationalpark begeistern – das ist das Ziel einer Zusammenarbeit zwischen der Berufsfachschule für Hotel- und Tourismusmanagement in Grafenau-Schlag und der NP-Verwaltung, die von den Nationalpark-Partnern initiiert wurde. In diesem Rahmen besuchte die 11. Klasse das Nationalparkzentrum Lusen.

Raphaela Holzer führte die Gruppe durch das Hans-Eisenmann-Haus. Über die touristische Bedeutung des Parks referierte Teresa Schreib. Ums Thema "Natur Natur sein lassen" ging es in einer Führung mit Rangerin Christine Schopf im Tierfreigelände. Begleitet wurden die Schüler von Lehrerin Sabine Kölbl.

Zu Beginn des nächsten Schuljahres wird die Zusammenarbeit fortgeführt. Dann erhalten die Schüler der 11. Klasse Unterrichtseinheiten zum Thema Nationalpark und Tourismus, wie sie auch schon für die 13. Klasse im vergangenen Dezember durchgeführt wurden.

- pnp -

Bericht in der PNP vom 26.6., Ausgabe FRG

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Europatag der HOT in Pullman City – kultureller Austausch mit Schülern aus der Slowakei

So einen Europatag hat die Schule noch nicht gesehen. Rein von Schülern geplant, organisiert und dann für Schüler durchgeführt.
Aber der Reihe nach - die Schüler der Berufsfachschule für Hotel- und Tourismusmanagement Grafenau (eine Außenstelle des Beruflichen Schulzentrums Waldkirchen) hatten im Rahmen ihres Unterrichtsfaches „Veranstaltungswesen“ die Aufgabe, in verschiedenen Gruppen mögliche Szenarien für einen Europatag auszuarbeiten.  Die einzelnen Schülergruppen stellten dann in einer Präsentation ihre Entwürfe vor und die Klasse stimmte ab, welches Konzept das Beste ist. Dabei setzte sich der Plan durch, den Europatag im Tourismusmagneten Pullman City in Eging am See durchzuführen. Die Klasse um „Head“ Monika Wagner nahm Kontakt zur Westernstadt auf, um das Programm und die Kosten abzuklären. Für den offiziellen Teil konnte Konrad Kobler, ehemaliger langjähriger Landtagsabgeordneter des Bayerischen Landtages  und Bezirksvorsitzender der Europaunion, gewonnen werden. Als Gäste lud man Schülerinnen und Schüler der Partnerschule aus Puchov (Slowakei) ein, die sofort bereit waren, an diesem Event teilzunehmen.

Und jetzt war es soweit. Die Klasse HOT 12 und die slowakische Partnerschule aus Puchov besuchten  die Westernstadt Pullman City, um dort den Europatag 2018 zu verbringen. Nach einer herzlichen Begrüßung der slowakischen Gäste durch Schulleiter Uwe Burghardt stand eine interessante Stadtführung an, die u.a. einen Einblick in die Entstehung der Westernstadt, in die Geschichte des Wilden Westens mit Indianern und Cowboys, das Leben der Hobbyisten und in das Marketing von Pullman City erhaschen lies. Nach der Führung wurde ein typisch amerikanisches Buffet mit Speisen wie Burger und Pulled Pork u.v.m. angeboten. Nachdem sich alle gestärkt hatten, wurden die beiden Schulen vorgestellt. Dann hielt Herr Kobler einen Vortrag über die Wichtigkeit Europas und die Verknüpfung der Länder Slowakei und Deutschland. Zudem appellierte er an die zuständigen Bildungspolitiker in Bayern, dass jede Schule in Bayern eine Partnerschule in Europa haben sollte und erläuterte die Bedeutung der daraus entstehenden Verknüpfungen und Freundschaften für das friedvolle Zusammenleben in Europa: „Europa lebt von den guten Beziehungen vor allem der jungen Menschen untereinander.“

Im Anschluss folgte eine kulturelle Show der slowakischen Schüler, die in ihrer Aufführung Tänze und Gesang in einer gelungenen Mischung aus Tradition und Moderne präsentierten. Nach einer kurzen Kaffeepause stand dann der Höhepunkt des Tages an. In einem lustigen und kurzweiligen Workshop bekamen alle Anwesenden den Line-Dance beigebracht. Alle waren mit Feuer und Eifer bei der Sache und am Ende konnte jeder die Schritte dieses tollen Tanzes. Abends konnten sich die Schüler auf freiwilliger Basis dann noch in einer gemütlichen Runde zusammen finden. Dort wurden Kontakte geknüpft und ein zukünftiges Wiedersehen wurde vereinbart. Alles in allem war es ein gelungener Tag, eine schöne Veranstaltung und ein wertvoller Beitrag zu gutem Zusammenleben in Europa.

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Allein ankommen, gemeinsam urlauben. – Besuch des AVIVA-Singlehotels in St. Stefan (Österreich)

17.04.2018, Sankt Stefan am Walde: Einige Schüler der Klasse HOT 12 der BFS Grafenau besichtigten am Dienstag das Singlehotel AVIVA in Österreich. Der Treffpunkt am Hotel war neun Uhr Vormittag. Nach einem gemeinsamen Frühstück wurde der Schulklasse eine Führung durch das Hotel ermöglicht. Damit verbunden war eine kurze Einweisung in das Konzept des Unternehmens. Aviva ist ein exklusives Hotel für Singles und bietet Urlaub für Singles, Alleinreisende und Freundesgruppen, ohne Kinder und ohne Paare.

Das AVIVA bietet zusätzlich ein Wochenprogramm für seine Gäste an, welches der Gruppe nähergebracht wurde, wie zum Beispiel die Weinverkostung mit anschließendem Kennenlernen oder der Bar Kurs in der hoteleigenen Diskothek. Bis zum Ende der Veranstaltung konnten sich die Schüler und Lehrer im Wellnessbereich verwöhnen lassen und einen Snack zu sich nehmen.

Ryna Schöpper, HOT 12

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Alles rund um den Whisky

Unter diesem Motto stand der Nachmittag des 20.03.2018. Die Inhaber der WhiskyWorld führten für die Schülerinnen und Schüler der BFS HOT und der BS Gastro in Grafenau eine Whiskyverkostung durch und informierten dabei über das Getränk.

Die Schüler der HOT 13 erfuhren vieles über Whisky, deren Herkunft und Herstellung. Veranschaulicht durch eine ausführliche Powerpoint-Präsentation gaben die Referenten ihr Fachwissen weiter. Nachdem der theoretische Hintergrund bekannt war, ging es ans Testen verschiedener Whiskysorten. Hier erkannten die Schüler, dass Whisky nicht gleich Whisky ist. Schon in der Farbe unterscheiden sie sich. Schnell wurde deutlich, dass auch der Geschmack sehr breit gefächert – und nicht jedermanns Sache – ist. Um die Unterschiede festzuhalten und zu verdeutlichen, bekamen die Schüler eine Tasting-Mappe, in der sie ihre Erkenntnisse notieren konnten.

So ging der informative und lehrreiche Nachmittag zu Ende. Davon werden die Schüler mit Sicherheit noch lange profitieren, gerade auch im Hinblick auf ihr späteres Berufsleben.

Lisa Pickl, HOT 13

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